Rallyelegenden fahren in Saalfelden

An diesem Wochenende dröhnen in und um Saalfelden (Pinzgau) die Motoren: Denn legendäre Rallyeautos und ihre Piloten sind dort unterwegs. Auftakt war eine „Nacht des Donners“ im ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum.

Vom legendären Lancia Stratos aus den 1970er-Jahren bis zum Audi-Kraftpaket war Freitagabend im Fahrtechnikzentrum Brandlhof alles am Start, was die Herzen der Rallyefans und Fahrer höher schlagen lässt: „Solche Veranstaltungen zu fahren, ist immer supertoll“, sagte der Audi-Quattro-Pilot Johann Holzmüller. „Das Auto kann man ja nicht offiziell im Bewerb fahren. Darum bleiben uns nur solche ‚Spaßveranstaltungen‘. Es ist wunderschön, wenn man sieht, welche Breite an Fahrzeugen hier geboten wird.“

Viel Spektakuläres

Aber nicht nur legendäre Autos, sondern auch ebensolche Fahrer machten den Abend zur „Nacht des Donners“. Rallyechampion Sepp Haider aus Saalbach, der 1988 den WM-Lauf in Neuseeland gewann und in seiner aktiven Karriere zu den Besten zählte, holt aus einem alten Opel Kadett alles heraus: „Am Schotter hat’s schon wieder Spaß gemacht, muss ich sagen“, betonte Haider. „Aber für den Hügel da haben wir, glaube ich, zu wenig Leistung.“

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Rallye-Legendennacht in Saalfelden

Die Nacht auf Samstag stand im Fahrtechnikzentrum Saalfelden ganz im Zeichen alter Rallye-PS-Boliden.

Rundenzeiten waren an diesem Abend in Saalfelden aber ohnehin nur Nebensache. Vielmehr ging es darum, das Rad der Zeit zurück zu drehen.

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